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Russisch

   
 

Seit dem Schuljahr 2004/05 wird Russisch als sog. "spätbeginnende Fremdsprache" ab Klasse 11 angeboten. Der erste Kurs fand immerhin auf Anhieb 13 interessierte Teilnehmer/Innen aus den Jahrgangsstufen 11 und 12. Folgende Informationen sind als Entscheidungshilfe gedacht für Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine weitere Fremdsprache (als dritte oder vierte) in der Oberstufe zu lernen.

Warum gerade russisch?

  • Das gemeinsame "Haus Europa" ist nicht nur Westeuropa. Viele Menschen werden neben Englisch weitere Sprachen ganz oder zeitweise beherrschen mussen. Die osteuropäischen Staaten halten zahlreiche wirtschaftliche und kulturelle Verbindungen zu ihren westlichen Nachbarn. Deutschland und die Deutschen setzen sich dabei in besonderem Masse ein.
  • Die Beziehungen in den Bereichen Kultur, Touristik und Wirtschaft werden von Jahr zu Jahr umfangreicher und enger. Gerade die kulturellen Beziehungen zu Russland haben eine lange Geschichte. Russische Werke sind Bestandteile der Weltliteratur - eine literarische Tradition, die sich uber Sprachkenntnisse zu erschliessen lohnt.
  • Unserem Land kommt auf Grund seiner Lage und Geschichte eine besondere Mittlerrolle zu. Um dieser Aufgabe auch oder vor allem in Zukunft gerecht werden zu konnen, ist es von großem Vorteil, neben den westlichen Sprachen auch die russische Sprache zu erlernen. Wer Russisch beherrscht, hat im zukunftigen Europa größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Russisch ist in der UNO und in anderen internationalen Organisationen anerkannte Verkehrs- und Diplomatensprache. Im gesamten östlichen Europa und in den Staaten der GUS kann man sich untereinander auf Russisch verstandigen. Wer seinen osteurpäischen Gesprächspartnern nicht nur mit Dolmetscher, sondern gelöst und persönlich begegnen möchte, bedient sich des Russischen, auch hier in Deutschland. Uber Russisch ist es auch leichter, Zugang zu anderen slawischen Sprachen zu finden.

pdfInformationen fur den Jahrgang 10

 
 

Ein Blick in die Zukunft

Russisch eröffnet Chancen am Arbeitsmarkt fur die Schülerinnen und Schüler. Schauen Sie in die Zeitung; immer öfter sind bei Stellenanzeigen Russischkenntnisse gefragt. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Russland weiten sich kontinuierlich aus: Russland ist ein Markt der Zukunft.

Schon gewusst?

Vieles aus dem Russischen ist längst bekannt. Jeder kennt den Samowar, Wodka, die Matrjoschka oder russische Zwiebeltürme. Die Namen einiger russischer Zaren sind uns ein Begriff. Einige von ihnen sind deutscher Herkunft. So stammt Katharina die Grosse aus Zerbst (Sachsen-Anhalt). Viele Ortsnamen, wie z.B. Leipzig, Berlin und Chemnitz sind slawischen Ursprungs, bereits ab dem 6. Jahrhundert wanderten slawische Stämme in Gebiete westlich von Oder und Neiße ein.
Puschkin, Tolstoi, und Dostojewskij sind nur wenige Namen der grossen russischen Schriftsteller, von denen wohl jeder schon einmal gehört hat. Auch Komponisten wie Tschaikowskij, Rachmaninow oder Schostakowitsch haben Weltgeltung erlangt. Mit dem Russischen wird nicht nur Geschichtliches und Kulturelles verbunden. Welttourneen des Russischen Staatsballetts sind regelmäßig ausverkauft und die Fangemeinde der EishockeyMannschaft ist international.

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Das russische Alphabet wurde aus dem alten kyrillischen Alphabet entwickelt, das zu einem großen Teil auf der griechischen (später lateinischen) Schrift beruhte. Es ist also gar nicht so kompliziert, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint, denn viele Buchstaben sind uns bekannt. Man könnte das Alphabet in folgende Buchstabengruppen unterteilen:
  • Russische und deutsche Buchstaben mit gleichem Lautwert, z. B. k, o, , e, , a:

Kaao   = Kakao        = Mama

  • Russische und deutsche Buchstaben mit unterschiedlichem Lautwert, z. B.  , , , p, , y:

caoap = Samowar      = Start

  • Russische Buchstaben, die es im deutschen Alphabet nicht gibt, z. B.:

   = wie j in Journal
   = wie sh in Schokolade

   
       
 

 

   
       
 

 

 

 
 

 

 

 
       
       
Impressum | Kontakt Letzte Aktualisierung: Montag, 10 November, 2008 16:33